Hafermilch: Warum du jetzt auf die vegane Milchalternative ausweichen solltest

Darum ist Hafermlich so gesund!

Milch, Sonnenblume, Glas

Vegan zu leben ist heutzutage keine Seltenheit. Vegan zu leben und trotzdem Milch genießen zu können funktioniert übrigens auch super. Es gibt nämlich - Gott sei Dank - genügende Kuhmilch Alternativen, die nicht nur lecker, sondern auch absolut gesund sind. Nachdem der Hype um Sojamilch ein wenig geschrumpft ist, machen nun andere Milch-Varianten die Runde und erobern nicht nur die Veganer im Sturm. Ob Mandelmilch, Kokosmilch oder Reismilch - es ist echt für jeden Geschmack etwas dabei. Vor allem Hafermilch ist im Aufmarsch und wird immer beliebter. Viele behaupten sogar, dass geschmacklich kaum ein Unterschied zur Kuhmilch festzustellen ist. Wir zeigen euch, warum das neue Superfood so toll ist. 

Haferflocken Nahaufnahme

Es gibt verschiedene Gründe, wieso Menschen nach Kuhmilch Alternativen schauen. Zum einen ist da die lästige Laktoseintoleranz. Zum anderen verzichten immer mehr Menschen auf tierische Produkte und schauen sich nach pflanzlichen Alternativen um. Immer beliebter wird hier die Hafermilch, die aus Nüssen, Samen oder Getreide und mehreren Teilen Wasser zubereitet wird. Tatsächlich soll die Milch nur sehr leicht nach Hafer schmecken, andere schwören sogar, dass man keinen Unterschied zur herkömmlichen Kuhmilch erkennt. Auch Baristas greifen immer häufiger zu veganen Milchvarianten, wobei Hafermilch zu ihren Favoriten gehört. Das neue Superfood hat zwar mehr Zucker als andere Milcharten - das liegt schlicht und ergreifend daran, dass Hafermilch aus Kohlenhydraten zubereitet wird - dennoch steckt es voller Ballaststoffe, die uns nicht nur sättigen, sondern auch unsere Verdauung ankurbeln.

Milch, Glas, Krug

Das ist aber noch nicht alles, was das Superfood kann. Das Getreide ist voller Präbiotika. Diese stärken unsere guten Bakterien im Darm. Das Ergebnis lässt sich sehen: Ein besseres Immunsystem, schönere Haut und deutlich bessere Stimmung. Haferflocken wirken übrigens auch entzündungshemmend. Auch für Haferdrinks, die wir im Supermarkt kaufen (hier sollte man allerdings immer auf den Zuckerzusatz achten) treffen diese Dinge zu - wenn auch in geringeren Maßen, als bei hausgemachtem Hafermilch.

Aber Achtung: Wer eine Glutenunverträglichkeit hat, der sollte von Hafermilch die Finger lassen. Am besten eignet sich die Milch für Leute, die eine Allergie gegen Molkereiprodukte oder Soja haben, oder sich für einen vegetarischen/veganen Lebensstil entschieden haben.