10 Dinge, die du dir abgewöhnen solltest, wenn du bald Mama wirst

Dein Kind wird dir danken

Schwangere Frau hält händchen mit mann

Euer Wunsch nach einem Baby ist seit einiger Zeit sehr groß und endlich hat der Storch auch an euer Fenster geklopft und euch gesegnet? Die Freude über die Schwangerschaft ist sicher groß, aber vor lauter Glück ist euch vielleicht noch nicht ganz so klar, was da auf euch zukommt. Keine Panik: Euer Baby wird euer Leben bereichern und euch noch sehr viel mehr Freude bereiten, wenn es dann endlich da ist. 

Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die ihr euch als baldige bzw. frisch gebackene Eltern abgewöhnen solltet. Ihr braucht auch keine gefühlten 50 Babybücher kaufen, um euch richtig vorzubereiten. Es reicht schon, wenn ihr diesen Artikel lest. 

Frau mit Baby im Arm

1. Gemein sein 

Ihr könnt sagen, was ihr wollt: Es gibt kaum einen Menschen, der noch nie in seinem Leben etwas Gemeines getan hat. Solch einen perfekten Menschen zu finden, ist fast schon unmöglich. Dennoch solltet ihr versuchen ein gutes Beispiel für euer Kind zu sein, indem ihr nett und freundlich zu anderen Leuten seid.  

Bücherschrank, Fernseher, Vintage

2. Den Fernseher ständig anlassen

Ich weiß, ich weiß. Viele von uns sind es einfach gewohnt, die Glotze im Hintergrund laufen zu lassen, während wir gerade mit anderen Dingen beschäftigt sind. Kommunikation kann hier jedoch deutlich zu kurz kommen, wenn das der Fall ist. Also: Fernseher auch mal ausschalten.

eltern mit baby, schwarz weiß

3. Zu schnell fahren 

Viele Leute treten gerne mal aufs Gaspedal, um ein bisschen Adrenalin zu verspüren. Das ist allgemein schon ein Fehler und sollte möglichst unterlassen werden, aber vor allem dann, wenn ein Kind im Auto sitzt, ist Rasen ein absolutes No Go.

Frau ma Handy, rote Lippen

4. Ständig am Handy hängen 

Instagram, Facebook und Co. können ganz schnell mal zur Sucht führen. Das ist kein Scherz. Für manch einen ist es vollkommen normal, stundenlang am Stück auf das Smartphone zu glotzen und durch die Feeds zu scrollen. Die Entscheidung liegt natürlich letztendlich bei euch, aber je weniger ihr am Handy seid, desto besser ist es für euer Baby. 

Frau mit Baby im Feld, Gras

5. Selbsthass 

Klar, es gibt sicher nur selten Menschen, die noch nie an sich selbst gezweifelt haben und mit Komplexen zu kämpfen hatten. Und das ist auch gar nicht mal so schlimm. Wichtig ist es, dem Baby - ganz gleich, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist - beizubringen, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Und das geht am besten, wenn du dich auch selbst liebst und akzeptierst.

Frau mit zopf und blauem hemd hält sich hände vor dem mund

6. Fluchen 

Wir wollen realistisch sein: Fluchen ist manchmal unausweichlich. Es kommt nicht selten vor, dass uns ein "böses" Wort herausrutscht. Bei frischgebackenen Eltern sollte sich das Fluchen jedoch in Grenzen halten, schließlich möchte man kein schlechtes Beispiel für das eigene Kind sein. 

Muuter und Baby am Strand, weiße Mütze

7. Zu selten "Ich liebe dich" sagen 

Du liebst dein Baby über alles und würdest dein Leben geben, damit es ihm gut geht. Lass dies dein Baby auch ruhig wissen. "Ich liebe dich" zu sagen, dauert nicht einmal einen Atemzug, aber bedeutet die Welt. Auch wenn dein Kind noch nicht wirklich alles versteht, schadet es nicht, die Wörter auch einfach mal auszusprechen. 

Familie im Bett, Vater, Mutter, Baby mit windel

8. Lügen 

Jeder Mensch lügt, auch wenn es sich oftmals nur um kleine Notlügen handelt. Kinder können sowas nicht wirklich unterscheiden und gewöhnen es sich dann ebenfalls an zu lügen. Haltet das Lügen deshalb möglichst in Grenzen oder hört am besten ganz damit auf.

Frau mit Kind im Arm, Kuss auf die Stirn

9. Kontrollzwang 

Glaubt mir, ihr seid nicht die einzigen Eltern, die ihre Kinder über alles lieben und möchten, dass sie das perfekte Leben haben. Es liegt aber nicht alles in eurer Hand – ihr könnt nicht jeden Moment eures Kindes kontrollieren und planen. Es wird vorkommen, dass dein Kind sich mal verletzt oder enttäuscht wird oder einfach eine Niete in etwas Bestimmtem ist. Du musst lernen, dass das alles voll okay ist und zum Leben gehört. 

Junge schwarze Frau, rote Ohrringe

10. Andere Eltern verurteilen 

Ohje, das ist eine harte Nummer. Schon lange bevor du selbst mit dem Gedanken gespielt hast, ein Kind auf die Welt zu setzen, gab es sicher so einige Situationen, in denen du andere Eltern kritisiert hast: die Mutter, die ihre Kinder bis spät aufbleiben lässt oder der Vater, der im Supermarkt die Nerven verliert und das Kind anschreit. Klar, das sind Dinge, an denen andere Eltern arbeiten sollten, aber das ist nicht dein Problem. Konzentriere dich auf dein Kind und deine Aufgaben und versuche in Zukunft solche Situationen besser zu lösen.