6 Tipps für den perfekten Babynamen

So läuft die Namenssuche

Man sieht ein Baby und es geht um Tipps für den perfekten Babynamen.
Quelle: Pixabay

Werdende Eltern haben mit vielen potenziellen Problemen zu kämpfen. Eine der wichtigsten Entscheidungen ist jedoch die Namenswahl des Kindes. Darüber machen sich viele Eltern schon von Anfang an Gedanken. Schließlich bleibt der Name für immer und prägt das Leben des Kindes. 

Wie ihr den perfekten Namen findet, erfahrt ihr mit den Tricks auf den nächsten Seiten.

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1. Besonderheit des Namens

Als allererstes könnt ihr euch die Frage stellen, ob der Name etwas Außergewöhnliches sein soll oder, ob er aus den gewöhnlichen Hit-Listen kommt. Für beide Varianten gibt es Argumente: Natürlich wollen viele keinen 0-8-15 Namen wie Laura, Max oder Lena. Auf der anderen Seite ist man mit diesen Namen auf der sicheren Seite. Bei außergewöhnlichen Namen besteht immer die Gefahr, dass Kinder geärgert werden oder es auf anderen Sprachen etwas Komisches bedeutet. Macht euch darüber also Gedanken. 

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2. Inspiration

Falls ihr noch keine Idee habt, könnt ihr euch online oder in Zeitschriften erst einmal inspirieren lassen. Auch Freunde und Familie könnt ihr um Rat fragen. Mit der Zeit merkt ihr, in welche Richtung die Namenssuche gehen kann, also lasst euch ruhig Zeit und recherchiert ausgiebig.

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3. Keine Abkürzungen

Auch wenn es niedliche Abkürzungen für Namen gibt: Keine erwachsene Frau will später Emmi heißen. Ihr solltet immer bedenken, ob die Namen für alle Altersklassen geeignet sind. Also gebt eurem Kind immer den vollen Namen, wie beispielsweise Maximilian. Am Ende kann das Kind, oder so wie in den meisten Fällen ist, die Freunde die passende Abkürzung aussuchen. 

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4. Bedeutung recherchieren

Jeder Name hat irgendeine Bedeutung. Wenn ihr Wert darauf legt, solltet ihr sie vorher recherchieren oder sogar den Namen anhand einer Bedeutung auswählen. Achtet dabei besonders auf Varianten in anderen Sprachen. Manche Namen, die für uns Deutsche normal sind, meinen auf anderen Sprachen übersetzt nämlich etwas ganz anderes. Und schließlich wollt ihr, dass euer Kind auch unbeschwert reisen kann ;)

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5. Lasst euch nicht reinreden

Die Entscheidung für den Namen sollte alleine bei den Eltern liegen. Natürlich können Freunde und Familie Tipps geben, doch ihr solltet euch nicht reinreden lassen. Ganz am Ende müsst ihr und vor allem euer Kind damit leben. 

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6. Den Ruf beachten

Natürlich sollte euer Name einen halbwegs guten Ruf haben. Kevin, Jeremy und Chantal sind da für gewöhnlich eher raus. Dieser Punkt ist nicht unwichtig, da tatsächlich viele Arbeitgeber Vorurteile haben (auch wenn das natürlich nicht so sein sollte).